Die Nord-Süd-Initiative Germanwatch setzt mit Kampagnen und Projekten wichtige Akzente. Ob in der Diskussion um die Ausgestaltung des Weltwirtschaftssystems oder Konferenzen zu nachhaltigem Investment - Entscheidungsträger schätzen Germanwatch als konstruktiven Dialogpartner. Große Kontinuität legt das Germanwatch-Team bei den internationalen Klimaverhandlungen an den Tag. Seit dem Klimagipfeln von Berlin (1995) konnten alte (Klima als Nord-Süd-Herausforderung) und neue Themen (Klima und Luftverkehr) bestens platziert werden.
Seit Bestehen der Stiftung wird Germanwatch als wichtiger Akteur in Klimaschutz und Nord-Süd-Debatte gefördert. Da die bisher zur Verfügung gestellten Mittel äußerst effizient eingesetzt wurden, soll diese wichtige Förderung in Zukunft noch ausgebaut werden, um damit weitere Zukunfts-Projekte voranzutreiben.
Durch die gezielte Förderung bestimmter Akteure und Programme - auch über eine kurzfristige Förderung von Einzelprojekten hinaus - trägt die Stiftung dazu bei, dass die vorhandenen Ansätze zur sozial- und umweltverträglichen Umsteuerung unserer Gesellschaft kontinuierlich weiterverfolgt werden können.
Deshalb wirken wir selbst - bzw. über die Nichtregierungsorganisation Germanwatch - bei den internationalen Klimaschutzverhandlungen mit. Auch in den Themenbereichen Verkehr und Mobilität, Fairer Handel, nachhaltige Welternährung und zur Umsetzung der kommunalen Agenda 21 sind wir engagiert.